Persönlich, aber trotzdem lecker!

Wer meine folgenden Gefühlsduseleien nicht lesen möchte, kann gerne weiterscrollen. Denn unten wartet noch ein verlockend leckeres Rezept auf euch. 🙂

 

Rezept für einen Kokosnuss Käsekuchen

 

Aber ja, ich muss heute auch mal gefühlsduselig werden. Vor allem, was die Zukunft von Baking Avenue angeht. Ich liebe meinen Blog und es macht mir nach wie vor Spaß für euch zu schreiben. Aber in letzter Zeit, wie man gemerkt hat, kann ich mich kaum noch dazu motivieren um mich hinzusetzen, und tollen Content für euch zu liefern. Mir schwirrt zwar immer wieder die ein oder andere Idee im Kopf herum, aber das war’s dann auch schon.

 

Rezept für einen Kokosnuss Käsekuchen

Rezept für einen Kokosnuss Käsekuchen

 

Keine Sorge, ich werde nicht von heute auf morgen aufhören. 🙂 Vor allem startet nächsten Monat eine wundervolle Reihe anlässlich meines 4. Bloggeburtstags, auf die ihr schon sehr gespannt sein könnt. 🙂 Aber ich werde definitiv Ende des Jahres entscheiden, ob und in welcher Form es weitergeht. Die Blogger unter euch kennen solche Situationen bestimmt auch zu Genüge. 🙂

 

Rezept für einen Kokosnuss Käsekuchen

Rezept für einen Kokosnuss Käsekuchen

 

Ich habe zwar schon immer eher versucht auf Qualität anstatt auf Quantität meinen Fokus zu setzen, aber in letzter Zeit ist es wirklich mehr als wenig, was ich euch auf meinem Blog so anbiete. Und das tut mir Leid! Ich könnte jetzt versprechen, dass sich das ab sofort wieder ändert. Aber das lasse ich lieber. Man soll ja nichts versprechen, was man nicht halten kann. 😉

 

Rezept für einen Kokosnuss Käsekuchen

 

Aber genug der blogfremden Themen hier. 🙂 Um euch natürlich auch ein wenig Mehrwert mit diesem Beitrag zu liefern, und nicht nur mein Gequatsche da oben, bekommt ihr noch ein tolles Rezept für einen sehr leckeren Kokosnuss Käsekuchen! Käsekuchen geht ja sowieso immer bei mir. Absolute Käsekuchenliebe, die ich unbedingt mit euch teilen muss!

Mögt ihr den Geschmack von Kokosnuss? 🙂
Anmerkungen zu meiner Gefühlsduselei könnt ihr natürlich auch gerne anbringen.

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Kokosnuss Käsekuchen

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde 45 Minuten
Arbeitszeit 2 Stunden 15 Minuten
Portionen 1 Kuchen

Zutaten

Für den Boden

  • 200 g Butterkekse
  • 50 g Butter, geschmolzen
  • 2 EL Zucker

Für die Füllung

  • 675 g Frischkäse
  • 150-200 g Zucker
  • 3 Eier
  • 150 ml Kokosnussmilch
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 1/2 TL Kokosnussextrakt

Für das Topping

  • 170 ml Schlagsahne
  • 2 EL Puderzucker
  • 1/2 TL Kokosnussextrakt
  • 60-70 g Kokoschips

Anleitungen

  1. Lege eine Springform (ø 24cm) mit Backpapier aus und heize den Ofen auf 160 °C vor.

  2. Für den Boden gebe die Kekse in einen Standmixer und lasse sie ganz fein hacken. Vermische die Kekse mit dem Zucker und der Butter. Fülle die Masse in die Springform und drücke alles mit einem Löffel fest. Lasse den Boden für etwa 12-15 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

  3. Reduziere die Temperatur auf 150 °C.

  4. Schlage den Frischkäse in einer großen Schüssel auf und mische dann den Zucker unter bis beides miteinander verbunden ist.

  5. Mische die Eier nacheinander unter und gebe anschließend Kokosnussmilch, Vanilleextrakt und Kokosnussextrakt hinzu und vermische alles gründlich.

  6. Fülle die Masse auf den vorgebackenen Teig und lasse den Kuchen für etwa 1:30 Stunden backen. Der Rand sollte fest sein, die Mitte noch ein wenig wackeln. Lasse den Kuchen komplett abkühlen, bedecke ihn mit Frischhaltefolie und stelle ihn für ein 2-3 Stunden in den Kühlschrank. Danach den Kuchen aus der Form lösen.

  7. Für das Topping als erstes die Kokoschips leicht in einer beschichteten Pfanne anrösten. Sobald sie leicht gebräunt sind zur Seite stellen und abkühlen lassen.

  8. Nun die Sahne steif schlagen und mit dem Puderzucker und dem Kokosnussextrakt vermischen. Die Creme nun über den Käsekuchen verteilen und mit den Kokoschips bestreuen.

 

Rezept für einen Kokosnuss Käsekuchen

2 Comments

  • Kirsten 13. August 2017 at 20:43

    Liebe Diandra,

    habe jetzt gerade erst, wo ich an dem Gastbeitrag für dich schreibe, diesen Artikel hier gelesen. Der Cheesecake hört sich super-lecker an, ich liebe Kokos-Geschmack total 🙂

    Aber zu deiner „Gefühlsduselei“: Solche Phasen kenne ich – nach mittlerweile über 7 Jahren bloggen – natürlich sehr gut. Ich habe mich lange Zeit schwer damit getan, was ich mit meinem Blog eigentlich sein und erreichen will. Will ich ihn „nur“ als Hobby betreiben in einem Ausmaß, wie ich auch wirklich Lust und Muße dazu habe, mit der Konsequenz, dass ich nie riesige Follower-Zahlen und tolle Kooperationen haben werde, den Blog nicht monetarisieren kann, etc.? Oder will ich „mehr“ erreichen, dann muss ich aber auch noch mehr Zeit und Engagement reinstecken, und wo ich die Zeit abknapsen soll, weiß ich auch wieder nicht… Das hat mich lange beschäftigt und auch für Unlust am Bloggen gesorgt, wenn das „Ziel“ unklar ist.

    Inzwischen weiß ich für mich, dass ich den Blog als Hobby betreiben will und ich fotografiere und schreibe nur noch dann, wenn ich wirklich Lust drauf habe. Natürlich ist dadurch die Zahl der Beiträge etwas geringer als früher, aber ich setze mich dafür auch nicht mehr so unter Druck, wie ich es mal getan habe. Dass andere immer mehr Follower, mehr Kommentare, mehr Kooperationen, mehr von allem haben werden, weiß ich und es stört mich kaum noch. Ich freue mich über die kleinen Sachen – ein netter Kommentar aufm Blog, ein neuer Page-Like für meine Facebook-Seite, etc.

    Um das für mich rauszufinden, hatte ich in 2014 auch mal eine Blogpause, die über ein halbes Jahr gedauert hat. Damals wusste ich noch nicht, ob ich weitermache, aber irgendwann hat mich einfach die Lust wieder gepackt und seitdem klappt es entspannter.

    Ich hoffe, du findest auch einen guten Weg für dich – und sei es auch erst einmal mit einer kleinen Pause, die dir zeigt, was du wirklich möchtest und was gut für dich ist. Auch wenn ich natürlich hoffe, dass uns dein Blog erhalten bleibt 🙂

    Liebe Grüße,
    Kirsten

    Reply
    • bakingavenue 13. August 2017 at 21:02

      Liebe Kirsten,
      vielen lieben Dank für deinen tollen und langen Kommentar!

      Es tut gut zu wissen, dass man nicht alleine damit ist und solche Erfahrungen helfen mir persönlich immer sehr weiter. Danke dafür! 🙂

      Ich werde glaube ich noch eine Weile brauchen, bis ich genau weiß, was ich eigentlich will. Aber ganz aufgeben will ich mein ‚Baby‘ ja eigentlich auch nicht. Mal schauen, was die Zeit so bringt 😀 🙂

      Liebe Grüße
      Diandra

      Reply

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